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Nichtakademische Session in der Berliner Philharmonie
Sep 5
Publicado originalmente en Weltexpress.info
Jedes Kind darf ein Instrument lernen« in Venezuela und die Spitze musiziert im Simon Bolivar Jugendorchester
Berlin (Weltexpress) - Begeisterung ist ansteckend. Die Standing Ovations des Publikums beantworteten die jugendlichen Musiker des Simon Bolivar Jugendorchesters Venezuela und ihr gleichaltriger Dirigent Gustavo Dudamel nicht nur mit einigen Zugaben schlechthin, sondern mit der Vorführung südamerikanischen Temperaments: sie wiegten sich im Rhythmus ihrer Melodien, schwenkten die Instrumente in La-O-la-Wellen und bewegten sich mit tänzerischen Schritten übers Podium. Das Orchester gastierte auf Einladung der Berliner Philharmoniker in Berlin. Damit demonstrierten die Gastgeber einmal mehr ihr weltoffenes, multikulturelles und populäres Engagement, das sich in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen, in der Zusammenarbeit mit türkischen Ensembles in Kreuzberg und im alljährlichen Schulorchestertreffen (das nächste am 27. September) zeigt.
Die Musiker spielten »Le Sacre du Printemps« von Igor Strawinsky und die 5. Sinfonie e-moll von Peter Tschaikowsky, musikhistorisch gesehen – nach Auffassung von Volker Tarnow in seiner Einführung – die beiden bedeutendsten Werke des russischen Orchesterrepertoires. Das Programm mag in der Überzeugung gewählt worden sein, dass Tschaikowsky und Strawinsky sich ähnlicher sind, als man gemeinhin glaubt. Der gebürtige Venezolaner Gustavo Dudamel, ganze 27 Jahre alt, leitet das Simon Bolivar Orchester seit 1999. Er zählt heute zu den gefragtesten Dirigenten der internationalen Musikwelt. Auch die Berliner Philharmoniker spielten im Juni unter seiner Leitung. Am Dienstag nun präsentierte er ein Riesenorchester von 160 Musikern, mit denen er die doppelte Besetzung wie im gewöhnlichen Konzertbetrieb bestreiten konnte. Wo Tschaikowsky beispielsweise 2 Oboen, 4 Hörner, 2 Trompeten und 3 Posaunen vorgeschrieben hatte, waren hier 4 Oboen, 8 Hörner und so weiter aufgeboten, von den 100 Streichern ganz zu schweigen. Was beim professionellen und hingebungsvollen Spiel der jungen Musiker auch durch Klangfülle beeindruckte. Die Berliner Philharmoniker, mit 128 etatmässigen Mitgliedern auch keine »Waisenknaben«, befanden dem Vernehmen nach: »So haben wir noch nicht gespielt«. Was immer das bedeuten mag.
Zweifellos erfreut sich das Simon Bolivar Jugendorchester großer Förderung durch die venezolanische Regierung. Es wird aber keine Elite aufgepopt, was sich in Deutschland bei den Spitzenorchestern eingebürgert hat, sondern wie nach bewährter DDR-Methode durch die Fundierung der hohen Musik- und Theaterkultur in der Volkskulturbewegung (oder wie auch des Spitzensports im Breitensport) Höchstniveau erreicht. Das staatliche musikalische Bildungsprogramm Venezuelas: »Jedes Kind darf ein Instrument lernen«, stieß auf enorme Begeisterung und bot insbesondere den in Armut lebenden Kindern Freude, Beglückung und Hoffnung auf ein besseres Leben, auch mit klassischer Musik. Im Umfeld der venezolanischen Musikschulen musizieren heute 240 000 Kinder und Jugendliche in 200 Orchestern und anderen Ensembles. Im Staatlichen Venezolanischen Jugendorchestersystem ist das Simon Bolivar Jugendorchester die Spitze. Die Frage nach dem Zusammenhang von Revolution und Volkskultur ist da nicht weit hergeholt.
Waren die Musiker im programmmäßigen Konzert professionell und akademisch wie jedes normale Konzertorchester, so wackelten bei den Zugaben die Wände. Beim lateinamerikanischen Mambo, begleitet von Volksinstrumenten, blieb die von Volker Tarnow ausgegebene Parole von der Anschnallpflicht ohne Wirkung. Aber es wäre kein deutsches Publikum, gäbe es sich nicht erst bei dem alten Militaristenmarsch (Radetzky) zufrieden.
Viermal waren die Venezolaner bisher in Berlin. Es gibt noch viele, die sie hören und sehen wollen.
- Autor: Sigurd Schulze
E-Mail: redaktion@weltexpress.info
Abfassungsdatum: 05.09. 2008
Foto: © Berliner Philharmoniker
Verwertung: Weltexpress
Quelle: www.weltexpress.info
Update: Berlin, 05.09. 2008
No período de sesiones, en la Philharmonie de Berlín
Los músicos que desempeñan “Le Sacre du Printemps” de Igor Stravinsky y la 5 ª Sinfonía en E menor de Peter Tchaikovsky, música históricamente visto – según Volker Tarnow en su introducción – las dos obras más importantes del repertorio orquestal ruso. El programa puede ser la condena ha sido elegido, Tchaikovsky y Stravinsky que son similares, como se cree comúnmente. El nativo de Venezuela Gustavo Dudamel, un 27 años, lleva a la Orquesta Simón Bolívar desde 1999. En la actualidad, es uno de los más buscados después de los conductores internacionales del mundo de la música. Incluso la Filarmónica de Berlín en junio jugó bajo su dirección. El martes, se presenta ahora una gran orquesta de 160 músicos con los que emitirán en el doble estándar en el concierto puede negar. Cuando Tchaikovsky, por ejemplo, 2 oboes, 4 trompas, 2 trompetas y 3 trombones requisito había sido aquí 4 oboes, 8 de cuernos, etc poseen, de las 100 cadenas, para no mencionar. Lo que el profesional y dedicado jóvenes músicos que tocan el volumen del sonido también impresionado. La Filarmónica de Berlín, con 128 miembros etatmässigen no “niños huérfanos”, fue el rumor: “Eso no hemos jugado”. Independientemente de que esto pueda significar.
No cabe duda de que goza la Orquesta Juvenil Simón Bolívar de un gran apoyo de el gobierno venezolano. Pero no habrá élite aufgepopt lo que está sucediendo en Alemania, en la parte superior orquestas, pero de acuerdo con lo bueno método RDA por la fundación de la alta cultura musical y teatral en el movimiento popular (o ambos de este deporte en el deporte), nivel máximo. El Estado de Venezuela un programa de educación musical: “Todo niño puede aprender un instrumento,” fue acogida con enorme entusiasmo, y en particular los que ofrecen los niños que viven en la pobreza, la felicidad, la felicidad y esperanza de una vida mejor, incluso con la música clásica. En el contexto de la música hoy en día la música venezolana 240 000 niños, niñas y adolescentes en 200 orquestas y otros conjuntos. En la Joven Orquesta Nacional de Venezuela del sistema es la Orquesta Juvenil Simón Bolívar de la punta. La cuestión de la conexión entre la revolución y la cultura popular no es tan exagerada.
Fueron los músicos en concierto programmmäßigen académicamente y profesionalmente que cualquier concierto de la orquesta normal, por lo que con los bises estaba temblando las paredes. Cuando América Latina Mambo, acompañados por instrumentos tradicionales, se mantuvo por Volker Tarnow expedido por la Libertad Condicional de los cinturones sin efecto. Pero no habría público alemán, no sería hasta la edad Militaristenmarsch (Radetzky) satisfechos.
Cuatro venezolanos fueron hasta ahora en Berlín. Hay muchos, que quieren oír y ver.
Autor: Sigurd Schulze
E-mail: redaktion@weltexpress.info
Redacción Fecha de inicio: 05.09. 2008
Foto: Berliner Philharmoniker
Explotación: Mundo Express
Fuente: www.weltexpress.info
Actualizado: Berlín, 05-09. 2008
Ein irrer Taumel
Sep 4
Publicado originalmente en el Berliner Zitung el 04-09-2008
Das venezolanische Jugendorchester rockt die Philharmonie
Peter UehlingHurra, wir leben noch! Die Ohren summen, der Körper wehrt sich und geht zugleich ekstatisch mit, wenn wir klatschen, johlen und uns freuen. Schmerz und Lust, Angst und gesteigerte Existenz, und das alles am Ort des ansonsten kontemplativ stillgestellten und rebellisch hustenden Leibes, der Berliner Philharmonie. Ein Sturm, ein Starkstromgewitter ging durch den Saal, der größte Elektrifizierer unter den lebenden Dirigenten war zu Gast und hatte etwa 160 seiner Gesellen mitgebracht, die das Berliner Publikum in besinnungslose Begeisterung trommelten, tröteten, teufelsgeigten: Gustavo Dudamel und das Simon Bolivar Jugendorchester aus Venezuela waren zu Gast.
Dass es dem venezolanischen Staat mit diesem Orchester als Spitze eines gewaltigen Netzes musikalischer Organisationen gelungen ist, Kinder von der Straße zu holen und eine Perspektive zu geben, ist oft genug beschrieben und gerühmt worden. Der großartige Gustavo Dudamel, Chefdirigent des Orchesters seit seiner Volljährigkeit, ist Zögling dieses Systems. Hört man das Orchester, so meint man den Zorn der Kollektive zu vernehmen und ist zugleich froh, dass er sich akustisch kanalisieren lässt. Hier und da trägt er sogar ein tänzerisches Antlitz, dessen Lebenslust allerdings auch tendenziell bedrohlich wirkt. In Deutschland hat man’s ja mit der Lebenslust nicht so unbedingt und schielt neidisch auf tanzbegabtere Nationen, von denen man sich jene Stromschläge erhofft, die die Mundwinkel aufwärts zucken lassen, damit das Gesicht zum Wohlstand passt. Gustavo Dudamel und seinem Orchester ist das gelungen. Nicht ohne künstlerische Kollateralschäden, aber entscheidend ist das im Falle dieses speziellen Konzerts nicht.
Tschaikowskys Fünfte wurde mal wieder als pyrotechnischer Steinbruch missbraucht, in dem man die gleißenden Schalltorpedos für vier Trompeten, sechs Posaunen und acht Hörnern abbaute. Daniel Barenboim nimmt man das übel, hier sei es mild tadelnd angemerkt. Musikalisch dubioser als das pubertäre Geballer sind interpretatorische Kunstgriffe wie das brüsk abgebremste Seitenthema im ersten Satz, grimmig tobende Tempi im Finale und insgesamt ein gar zu geringer Ehrgeiz, gleiche Phrasen in der Wiederholung anders zu spielen. Gewiss zieht die riesige Streicherbesetzung feinen Differenzierungen in Klang und Lautstärke eine Grenze – nur scheint es Dudamels Sache noch nicht zu sein, zwischen den Formteilen Verbindung und Fluss herzustellen.
Was in Strawinskys “Sacre du printemps”, dem Hauptwerk zerschnittener Großrhythmik, nicht auffällt. Hier ist schon erstaunlich, wie Dudamel dieses nicht übermäßig transparent spielende Orchester mal durchsichtig, mal geräuschhaft spielen lässt. Man hört das Stück heutzutage schon mit geradezu eleganten Schwüngen – bei Dudamel wird die ursprüngliche Dialektik aus barbarischem Ausdruck und präzisester Formung wieder sehr stark erlebbar. In den Zugaben dann ein irrer Taumel: Die Musiker lassen die Instrumente wirbeln und schunkeln, sie stampfen, klatschen, rufen, laufen umher. Am Ende, beim Radetzky-Marsch, darf auch das Publikum mitklatschen, und Dudamel gab ihm Einsätze und spieltechnische Hinweise zu laut und leise: nur mit den Fingerspitzen klatschen! Danach durfte wieder gejohlt werden. Zu recht.
Traducción rápida en google:
Un tambalearse irrer
La Orquesta Juvenil de Venezuela de la Filarmónica de rockt
Peter UehlingerHurra, todavía vivo! El zumbido de oídos, el organismo se defiende y es extático, al mismo tiempo, si aplaudir, gritar y alegrarnos. El dolor y el placer, el miedo y la mejora de los medios de subsistencia, y que todo en el lugar de la contemplación silenciosa de otro modo por la tos rebelde y el cuerpo, la Filarmónica de Berlín. Una tormenta, una fuerte tormenta eléctrica pasa a través de la sala, electrificar el mayor entre los que viven los conductores fueron invitados y había cerca de 160 de sus compañeros que la audiencia de Berlín en bidones entusiasmo inconsciente, tröteten, teufelsgeigten: Gustavo Dudamel y la Orquesta Juvenil Simón Bolívar de Venezuela fueron visitados.
Que el Estado venezolano, con esta orquesta como una punta de una enorme red de organizaciones musicales de éxito en los niños de la calle para tener una perspectiva que a menudo se ha descrito y alabado. El gran Gustavo Dudamel, director de orquesta de la orquesta, ya su edad es alumno de este sistema. Si usted escucha a la orquesta, por lo que pensar en la ira de los colectivos para conocer y se congratula de que él es la canalización que acústicamente. Aquí y allá, él tiene incluso un baile similar a la cara, cuyo amor a la vida, sin embargo, también tienden a efecto amenazante. En Alemania, es que sí a la alegría de la vida no es necesariamente tan celoso y squints en tanzbegabtere Naciones, de la que espera que una descarga eléctrica a la boca tic ángulo hacia arriba, de modo que se ajuste a la cara a la prosperidad. Gustavo Dudamel y su orquesta se gestiona. No sin garantías artístico, pero es crucial en el caso de este concierto no lo es.
Quinta de Tchaikovsky fue nuevamente abusada pirotécnicos como cantera, donde la brillante torpedos acústicos durante cuatro trompetas, trombones seis y ocho cuernos degrada. Daniel Barenboim, que toma lo malo, aquí es suave tadelnd señaló. Musicalmente dudoso que la pubertad Geballer interpretativas son dispositivos tales como la brusca desaceleración cuestión secundaria en la primera frase, furioso furioso tiempos en la final en su conjunto y mucho menos la ambición, la misma frase repetida en el otro para jugar. Ciertamente, la enorme cadena de multa emitidos distinciones en sonido y en volumen, un límite – sólo parece Dudamel cosa a no ser, entre las partes y conectar el flujo de los productos.
Lo que en Stravinsky “Sacre du printemps’, la labor principal rhythmics gran corte, no cuenta. Es sorprendente cómo esta Dudamel no es demasiado transparente para orquesta tocando veces clara, a veces ruidosa plazo puede jugar. Se oye la canción ya casi ni siquiera con el elegante columpios – cuando la bárbara Dudamel Dialektik de expresión y de nuevo la configuración precisa experiencia muy fuerte. En los bises, un tambalearse irrer: Los músicos, los instrumentos de turbulencia y la danza, el sello que, clap, llamada, correr por ahí. Al final, el Radetzky de marzo, el público también puede mitklatschen Dudamel y le dio las misiones y las notas técnicas para jugar en voz alta y suave, con sólo la yema de los dedos clap! Por otra parte podría ser gejohlt.Demasiado bien.
Dudamel als Vortänzer am Dirigentenpult
Sep 4
Dudamel dirigió como bailarín principal
Die wilden Jungen
Sep 4
Publicado originalmente en DERTAGGESPIEGEL.de el 4 de septiembre de 2008
Eigentlich ist es völlig müßig, einen Auftritt des Simón Bolívar Jugendorchesters mit den Maßstäben einer klassischen Musikkritik messen zu wollen. In der restlos ausverkauften Philharmonie haben sich die Fans des Nachwuchsensembles versammelt, im festen Willen, eine Fiesta zu feiern.
Das ganze Projekt ist aber auch herzerwärmend: Seit 1975 sorgt in Venezuela „el sistema“ dafür, dass alle Kinder des Landes kostenlos Musik lernen können. 240 000 Jugendliche spielen dort in 200 Ensembles, die besten von ihnen touren als Botschafter des einmaligen Education-Programms um den Globus und lösen überall Begeisterungsstürme aus, so auch in der Philharmonie 2000, 2002, 2005 – und am Dienstag: Bei der ersten Gelegenheit springen die Zuhörer auf, jubeln, schwenken Fahnen. Am Schluss dann ein Aufschrei aus Dutzenden Kehlen, der Saal wird zum Hexenkessel, vokale La-Olas fegen über die Ränge hinweg, wenn die Bläsersolisten aufstehen, euphorische Pfiffe gellen dazwischen.
Und die Fans bekommen ihre Zugaben, Südamerikanisches natürlich. Die fast 140 Musikerinnen und Musiker rufen „Mambo!“, lassen ihre Instrumente kreiseln, tanzen auf der Bühne. Leider spielen sie allerdings auch die „seriösen“ Werke des Programms mit derselben naiven Lebensfreude und der Lautstärke einer Sambakapelle. Und das macht den Abend – rein musikalisch-interpretatorisch betrachtet – dann doch zum Ärgernis.
Technisch präsentieren sich die Musiker auf beachtlichem Niveau, bei einem Jugendorchestertreffen wie „Young Euro Classic“ wären sie gut aufgehoben. Doch die Venezolaner lassen sich als Stars feiern, vor allem auch dank ihres Dirigenten Gustavo Dudamel, dem aktuellen Darling des Klassikbusiness, der mit seinen 27 Jahren schon Chef der Göteborger Symphoniker sowie designierter musical director in Los Angeles ist. Zweifellos ist Dudamel hochbegabt, er dirigiert auswendig, seine Bewegungen sind geschmeidig und organisch, die agogischen Akzentsetzungen nachvollziehbar. Doch es gelingt ihm nicht, die explosive Energie der orchestralen Massen zu kanalisieren, für seine Zwecke zu nutzen. Strawinskys „Sacre du Printemps“ verliert sofort die Spannung, wenn die Musiker nicht loskrachen können. Tschaikowskys 5. Sinfonie hat schöne Stellen, ein anrührendes Thema im Eröffnungssatz, ein beseeltes Hornsolo im Andante, doch über weite Strecken braust die Partitur im Fortissimo dahin, ohne Geheimnis, ohne Wärme. Die zur Schau gestellte Emotion wirkt in ihrem ganzen Bühnendonner oberflächlich, aufgesetzt und darum, pardon, so ehrlich wie ein vorgetäuschter Orgasmus. Frederik Hanssen
(Erschienen im gedruckten Tagesspiegel vom 04.09.2008)
Traducción rápida de Google:
Los niños salvajes
En realidad, es completamente inútil, la actuación de la Orquesta Juvenil Simón Bolívar con las normas de la música clásica críticos desea medir. En la Filarmónica han agotado totalmente a los aficionados del conjunto de jóvenes reunidos en la sólida voluntad, una fiesta para celebrar.
Todo el proyecto es también el corazón de calentamiento: Desde 1975, en Venezuela como “el sistema” garantizar que todos los niños en el país libre de la música puede aprender.240 000 jóvenes en 200 conjuntos de juego, el mejor de ellos en una gira como embajador ante la singular programa de educación en todo el mundo y resolver los entusiasmos de todas partes, incluida la Filarmónica de Hall 2000, 2002, 2005 – y el martes: En la primera oportunidad para saltar para animar a la audiencia, ola banderas. Al final luego de un clamor de decenas de gargantas, la habitación es pandemonio, vocal La Olas barrido a través de las filas, si el viento hasta solistas, eufórico gellens silbidos en el medio.
Y los fans obtener su bises, por supuesto, de América del Sur. Los cerca de 140 músicos llaman “Mambo”, el hilado Deje sus instrumentos, bailar en el escenario. Por desgracia, que desempeñan, sino también la “grave” en el programa de obras con la misma alegría ingenua de la vida y el volumen de una banda de samba. Y que hace de la noche – puramente musical, la interpretación de vista – pero entonces la ofensa.
Técnicamente, los músicos presentes en niveles considerables, en una reunión de la juventud como “Young Euro Classic” si estuvieran en buenas manos. Pero los venezolanos se consideran las principales estrellas celebrar, sobre todo gracias a su director Gustavo Dudamel, el cariño de la empresa clásica, con sus 27 años, jefe de la Orquesta Sinfónica de Gotemburgo y director musical de Los Angeles designar. No cabe duda de que Dudamel dotados, dirigió de memoria, sus movimientos son suaves y orgánicos, se hace hincapié agogischen comprensible. Pero él no tiene éxito, la explosiva energía de la masa orquestal canal, para sus propósitos. Stravinsky “Sacre du Printemps” inmediatamente pierde la tensión cuando los músicos no pueden loskrachen. Tchaikovsky la 5 ªSinfonía ha de gran belleza, un sujeto en movimiento en la primera frase, un sentimental solo cuerno en el Andante, pero a través de largas distancias rustled Fortissimo en la puntuación de entonces, sin secretos, sin calor. El examen solicitado emoción afecta a toda la etapa trueno superficiales, por lo creó, el indulto, como honesta como un falso orgasmo. Frederik Hanssen
(Publicado en el impreso de Tagesspiegel 04.09.2008)
